Über mich
Ich bin Physiker, seit 2000 selbstständig und führe vier Unternehmen in Hamburg. Seit 2022 begleite ich andere Unternehmer — weil ich selbst gelernt habe, wie man sich überflüssig macht.
Bildplatz: Stefan Muhlack an einem Ort, der zu seiner Geschichte gehört - im Büro in Hamburg oder dort, wo die Unternehmen arbeiten.
Eine Seite „Über mich“ ohne Gesicht ist ein Lebenslauf.
Der Weg dahin
Vor dem Unternehmertum stand die Physik. Was davon geblieben ist: Ich messe lieber, als zu vermuten — und ich halte eine Frage so lange offen, bis sie beantwortet ist.
2022 war ich drei Wochen nicht erreichbar. Die Firma lief. Das war kein Zufall und kein Glück, sondern das Ergebnis von Jahren, in denen ich Arbeit abgegeben habe, die sich abgeben lässt.
[Vita ergänzen, soweit sie hierher gehört: Stationen vor 2000, Aufsichtsratsmandat, Manager für digitale Transformation (VDI) mit Anbieter und Jahr. Was nicht nachprüfbar ist, bleibt draußen.]
Was ich selbst noch nicht gelöst habe
Ich denke schnell. Das war lange mein größter Vorteil und ist inzwischen mein größter Engpass — weil Menschen aufhören, selbst zu entscheiden, wenn die schnellere Antwort ohnehin kommt.
Ich arbeite daran. Deshalb weiß ich ziemlich genau, wovon ich rede, wenn Sie mir sagen, dass alles bei Ihnen landet.
Der Verlag
[Was der Verlag macht, seit wann, und warum es ihn gibt. Zwei bis vier Sätze — dieselbe Zurückhaltung wie auf dem Rest der Seite. Wenn der Verlag eigene Bücher anderer Autoren herausbringt, gehört das hierher; wenn er nur das eigene Buch trägt, genügt ein Satz.]
Wo Sie mich sonst finden
Ich bin ausgebildeter Unternehmercoach und arbeite mit der Unternehmercoach GmbH zusammen: mein Profil dort.
[Weitere Profile ergänzen oder ausdrücklich weglassen — jedes zusätzliche Profil über dieselbe Person teilt die Aufmerksamkeit.]
Was mich geprägt hat
Ich bin Physiker. Das erklärt mehr an meiner Arbeitsweise als alles, was danach kam.
In der Physik baut man ein Modell, misst dagegen und verwirft es, wenn die Messung nicht passt. Das klingt selbstverständlich und ist es im Unternehmensalltag nicht: Dort überleben Annahmen jahrelang, weil niemand sie prüft und alle sich an sie gewöhnt haben.
Seit dem Jahr 2000 bin ich selbstständig, inzwischen mit vier Unternehmen. Ich habe in dieser Zeit mehr falsche Annahmen über mein eigenes Geschäft gehabt, als mir lieb ist — und gelernt, dass die teuersten die sind, die niemand ausspricht.
Warum ich begleite
2022 war ich drei Wochen nicht erreichbar. Die Firma lief. Das war kein Glück, sondern das Ergebnis von Jahren, in denen wir Arbeit in Systeme überführt haben, die ohne Aufmerksamkeit laufen.
Seitdem werde ich von anderen Inhabern regelmäßig gefragt, wie das geht. Aus diesen Gesprächen ist die Begleitung geworden — nicht aus einer Ausbildung, sondern aus der Nachfrage.
Wie ich arbeite
Ich bringe kein Programm mit, in das Ihr Unternehmen eingeordnet wird. Ich stelle Fragen, sehe mir an, wo Entscheidungen entstehen, und sage Ihnen, was ich sehe — auch dann, wenn es unbequem ist.
Was Sie mir erzählen, bleibt bei mir. Ich arbeite nicht mit Fallbeispielen aus laufenden Mandaten und nenne keine Namen, auch nicht anonymisiert, wenn die Geschichte erkennbar wäre.
Ich nehme höchstens acht Mandate gleichzeitig an. Das ist keine Verknappung, sondern die Zahl, bei der ich die Unternehmen noch im Kopf habe.
Was ich nicht bin
Kein Berater, der ein Konzept abliefert und wieder geht. Kein Interimsmanager, der Ihre Entscheidungen übernimmt. Und kein Motivationstrainer — wer Begeisterung sucht, ist bei mir falsch.
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